Melodie einer Nacht |
| Melodie einer Nacht, sie begann wie ein Traum, und ich sagte zu dir: |
| Bleibe hier, bleibe hier, bleibe hier, bleib' bei mir |
| Melodie einer Nacht, von betörender Macht, wenn sie mahnt und dir sagt: |
| Bleibe hier, bleibe hier, bleibe hier, bleib' bei mir |
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| Wenn dein Mund auch schon lügt, wenn dein Wort mich betrügt, ich verlange von dir |
| Bleibe hier, bleibe hier, bleibe hier, bleib' bei mir |
| Meine Welt bist nur du, und die Welt bricht entzwei, wenn ich dich ganz verlier' |
| Bleibe hier, bleibe hier, bleibe hier, bleib' bei mir |
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| Ich wollte nichts von dir, doch du hast mich geseh'n |
| Was konnt' ich denn dafür, dass du bliebst bei mir steh'n |
| Deine Augen, sie sah'n mich so fragend an |
| Nur du bist Schuld, dass es begann |
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| Melodie einer Nacht, sie begann wie ein Traum, und ich sagte zu dir: |
| Bleibe hier, bleibe hier, bleibe hier, bleib' bei mir |
| Melodie einer Nacht singt nun immer zu dir, wenn es weiter dich zieht |
| Bleibe hier, bleibe hier, bleibe hier, bleib' bei mir |
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| Das Leben ist schön, so schön für uns zwei |
| Drum halt ich dich fest, fest bei mir und lass' nie |
| Nie dich frei |